Nächstes Vorsprechen:
22. April 19:30h
im Großen Saal der KHG,
Hofstallstr. 4, 97070 Würzburg
Kommt einfach ganz unverbindlich vorbei, wenn ihr euch für uns und unsere Gruppe interessiert, denn wir sind jederzeit auf der Suche nach kreativen Köpfen, die vor, auf oder hinter der Bühne agieren! Wir starten mit einigen Informationen zum KHG Theater und den geplanten Projekten und starten direkt im Anschluss mit dem Vorsprechen. Dieses Mal werden zwei verschiedene Regie-Teams ihre Stücke vorstellen und Möglichkeit zum Vorsprechen bieten.
Dieses Semester könnt ihr für folgendes Stück vorsprechen:
Pension Schöller von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Der rastlos reisende Philipp Klapproth hat schon die ganze Welt gesehen. Er möchte unbedingt etwas neues erleben. Sein Neffe Alfred soll ihm gegen finanzielle Unterstützung dabei helfen. Klapproths Nichte Ida schickt ihn in die Pension Schöller, doch geben Alfred und Ida die Pension voller exaltierter Gestalten bei Klapproth als Irrenhaus aus. So hält er die ganze Pension für verrückt, amüsiert sich prächtig an den verschrobenen Gestalten und das Missverständnis ist perfekt. Bis Klapproth mit den Bewohnern der Pension Reisepläne ausmacht und sie ihn besuchen…
Rollen:
(Geschlechter wie im Skript angegeben, aber wir casten alle Rollen geschlechtoffen)
Große Rollen:
Philipp Klapproth (m): exaltierter Weltenbummler, will unbedingt etwas neues sehen und wird in die Pension Schöller geschickt.
Ida Sprosser (w): Seine Nichte, Strippenzieherin des Plans, Philipp in die Pension zu schicken und als Nervenheilanstalt auszugeben.
Alfred Klapproth (m): Sein Neffe, braucht Geld und einen Plan, um Geld von Philipp zu erhalten.
Josephine Krüger (w): Besucherin der Pension, Schriftstellerin, die Inspiration aus dem Leben anderer zieht und zu diesem Zweck andere verkuppeln will.
Kleine Rollen:
Ulrike Sprosser (w): Klapproths Schwester, Besitzerin eines Landguts, Idas Mutter, ruhig.
Fritz Bernhardy (m): Besucher der Pension, Weltenbummler, will mit Klapproth reisen.
Schöller (m): Besitzer der Pension, wird von Klapproth für Leiter der Anstalt gehalten.
Eugen Rümpel (m): Besucher der Pension, leidlich talentierter Schauspieler, der das L nicht aussprechen kann und sich für großen Schauspielkünstler hält.
Gröber (m): Besucher der Pension, Major, leicht reizbar, plustert sich gerne auf und will sich schnell duellieren.
Wie wird das Vorsprechen/Casting ablaufen?
Okay… „Vorsprechen“ klingt jetzt erst einmal gruselig, ist es aber überhaupt nicht. Bevor es losgeht, wärmen wir uns erst einmal alle gemeinsam mit ein paar Übungen auf – auch die Regie, die später vor euch sitzt. Dabei ist uns wichtig, dass wir erst einmal eine lockere, gemeinschaftliche Atmosphäre schaffen in der sich jeder, trotz der Aufregung, wohlfühlen kann. Wenn euch nicht nach Aufwärmen ist, ist das natürlich auch kein Problem. Das Aufwärmen ist kein performativer Teil des Castings, sondern soll einfach nur Spaß machen und das Eis brechen.
Ihr müsst nichts vorbereiten! Von beiden Stücken liegen verschiedene Szenen aus, die ihr in kleinen Gruppen kurz einstudieren und dann vor dem jeweiligen Regie-Team spielen könnt. Keine Sorge, ihr müsst den Text natürlich nicht auswendig können und es ist allen bewusst, dass ihr den Text an diesem Tag zum ersten Mal seht. Zusätzlich wird es entweder in der gesamten Gruppe oder in Gruppen von etwa 5 Leuten ein paar Impro-Spiele geben.
Wenn ihr alle Szenen gespielt habt, die ihr spielen wolltet und den Castingzettel ausgefüllt habt, könnt ihr einfach gehen. Ihr bekommt das Ergebnis des Castings dann per Mail mitgeteilt.
Wichtig: Jede*r wird per Mail benachrichtigt, auch die, die leider keiner Rolle bekommen haben. Solltet ihr innerhalb einer Woche gar nichts von uns hören, meldet euch bitte per Mail oder auf Instagram bei uns.
Noch Fragen? Schreibt uns gerne eine Mail an vorstand@khg-theater.de.
